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Regionaltreffen
Nord 2026
Das Treffen hat in Bodenwerder vom 25. bis 27.09.2026
stattgefunden. Es haben ungefähr 35 Leute
teilgenommen. Wir haben in einem Hotel namens Goldlinde geschlafen und auch
gegessen.
Am Anreisetag haben wir eine kleine spannende Stadtführung durch Bodenwerder
gemacht, danach haben wir alle zusammen Abend gegessen, in dem Restaurant unten
im Hotel. Leider gab es Probleme bei der Verständigung mit den Mitarbeitern.
Am
zweiten Tag gab es um 8 Uhr Frühstück, danach wurden die Aeros fertig gemacht
und es ging los. Zuerst sind wir durch schöne Landschaft nach Hameln gefahren.
Dort gab es eine weitere Stadtführung, nur diesmal durch Hameln. Es wurden uns
Kirchen und alte Fachwerkhäuser gezeigt und wir konnten uns ein schönes
Glockenspiel namens: „Wandern durch Berg und Tal“ am Hochzeitshaus anhören.
Danach sind wir in ein Restaurant am Hafen gegangen, dort hatten wir einen
Wintergarten reserviert um Mittag zu essen. Als wir fertig waren ging es weiter
durch schöne Landschaft und einen relativ steilen Berg hinauf, zur Sennhütte
im Wald. Dort konnte man dann Kaffee und Kuchen essen, oder ein Bier trinken.
Anschließend sind wir dann zu einer Fähre gefahren die uns über die Weser
gebracht hat. Durch Wiesen und Wälder ging es dann auch wieder zurück zum
Hotel Goldlinde, wo es schon wieder Abendessen gab.
Manche
haben im Hotel gegessen andere sind aber auch in die Stadt zum Griechen oder
Italiener gegangen. Am Abreisetag gab es wieder um 8 Uhr Frühstück, dann
wurden die Aeros aufgeladen, sich von allen verabschiedet und nach und nach sind
alle nach Hause gefahren.
Verfasserin:
Soé Linnemann, 15 Jahre alt

Ergänzungen
von Sven Linnemann
Der
relativ steile Berg, von dem oben die Rede war, war schon als grenzwertig zu
betrachten. Meine voll besetzte 18er Limousine hat sich mit einiger Anstrengung
im ersten Gang bis oben durchgeschlagen, wobei es an einer Haarnadelkurve mit
Steigung und entgegenkommenden Fußgängern fast zum endgültigen Stillstand
gekommen wäre. Aber da alle oben auf dem Berg angekommen sind, wird es wohl
auch für die übrigen Teilnehmer zu bewerkstelligen gewesen sein. (Gut, dass
ich ganz vorne war und der Weg zu schmal zum Überholen.) Was auch noch zu erwähnen
ist, ist natürlich, dass der gemütliche Plausch und das freudige Wiedersehen
unter den Teilnehmern nicht zu kurz gekommen sind.
Wie
üblich bei diesen Veranstaltungen war nach den Abendessen jeweils noch einige
Zeit in geselliger Runde vergangen. Dabei wurden natürlich auch offizielle Ankündigungen
gemacht, Anerkennungspreise verliehen und jedes Teilnehmer-team hat zum Andenken
einen Schlüsselanhänger bekommen. Wo wir grade bei den Teilnehmern sind: Ich
finde es schon erstaunlich wie groß eine nicht näher definierte Region werden
kann. Es gab bei diesem „Regionaltreffen“ Teilnehmer aus der direkten
Umgebung, aber auch aus dem Rest von Deutschland, bis in den tiefen Süden, aus
den Niederlanden, Österreich und sogar Rumänien. Der alte Spruch bewahrheite
sich: „Die Welt ist ein Dorf.“
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