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März 2016                                                  Aero 30 Roadster, Modell 39 - 1946 in Deutschland                 
                                                                     
Was ist mit ihm geschehen?

Das ist das Foto des Aero 30 meines Vaters, Rudolf Rohe. Er sitzt dort auf dem Kotflügel. Das Bild ist hinten mit „1946“ gekennzeichnet. Das Auto war im Kreis Arnsberg/Sauerland zugelassen, entweder auf den Namen meines Vaters oder auf die Fa. Schulte-Ufer Metallwarenfabrik, das Unternehmen meiner Eltern. Der Wohnort meines Vaters war Sundern/Sauerland. Ich weiss nicht, ab und bis wann der Wagen im Besitz meines Vaters war. Sicher ist nur, dass meine Eltern 1950 ihre Hochzeitsreise in einem Käfer angetreten sind. Da war der Aero wohl nicht mehr da.

Wer zur Geschichte und zum Verbleib dieses Aero 30 etwas beitragen kann, der melde sich bitte bei:  post@aero-ig.de  

 
März 2015

Aerovkar - unser Clubmagazin sucht Übersetzer!

Liebe Aerojaner, liebe Aerofreunde,

wir ihr wisst, haben wir als Clubmagazin den "Aerovkar". Dieses Magazin, das von Aerofreunden für Aerobesitzer erstellt wird, wird vom Redakteur Josef Knourek seit Jahrzehnten über den ACC Prag für Aeronauten herausgegeben.
Wir können dazu beitragen, dass auch die Inhalte lebendig bleiben, z. B. mit eigenen Berichten über Reisen, Rallyes, Reparaturen, Restaurationen, Erlebnissen mit dem Aero usw. Auch können wir dort Fragen über den Aero stellen. So wird z. B. jetzt über das ursprüngliche Erscheinungsbild der Aeros berichtet, so dass wir etwa nach 80 Jahren wissen, wie der Aero mal ausgesehen hat, als er ausgeliefert wurde. Da kann ich euch nur auffordern, nehmt diese Möglichkeit wahr und gestaltet mit. Eure Beiträge könnt ihr direkt an die Redaktion senden:   aerovkar@email.cz


Seit vielen Jahren hat Dr. Ing. Karel Sebesta die Übersetzungsarbeit ins Deutsche für uns ausgeführt. Seit seinem Schlaganfall zum Ende des letzten Jahres kann er diese Tätigkeit nicht mehr ausführen. Er ist auch schon weit über die 90 Jahre und er hatte immer eine perfekte Übersetzungssprache im Deutschen gehabt. Dafür habe ich mich im Namen der Aero-IG bei ihm in Form einer Ernennungsurkunde zum korrespondierenden Mitglied bedankt. Diese Anerkennung und der Dank für seine Arbeit hat ihn sehr erfreut. Nun stehen wir aber seit der Ausgabe 5/2014 vor dem Problem, wer kann den tschechischen Text übersetzen?

Ein professionelle Übersetzung (ca. € 80,- pro DIN-A4-Seite) können wir uns nicht leisten. Also bleibt nur do-it-yourself übrig. Für die Aerovkar-Ausgaben 5/2014 und 1/2015 (wird in Kürze versandt) haben wir dankenswerterweise auf die Mitwirkung von unseren Aero-IG-Mitgliedern 
Franz und Anna Budinsky
Karl Friedrich und Irena Kühnel
Daniel und Elena Dick
zurückgreifen können.

Auch arbeiten an der Übersetzung von der Seite des Herausgebers ACC Prag die folgenden Personen mit:
Peter Puskas
Otto Spitzer
Vladimir Techl
Tomas Zajic
Karel Sebesta jun.

Schön wäre es, wenn wir noch weitere Übersetzer gewinnen könnten, die ihre tschechisch-deutsch-Kenntnisse anwenden wollen. Damit wäre die persönliche Belastung für den einzelnen Übersetzer geringer, wenn es z. B. nur 2 DIN-A4-Seiten pro Aerovkar-Ausgabe zum Übersetzen sind. Es muss keiner Angst haben, dass das nicht gut im Deutschen geschrieben ist, ich lese und editiere die deutschen Texte dann noch, damit es ein einheitlicher Guss wird. Bitte meldet euch unter post@aero-ig.de !

Das Übersetzerteam würde sich sehr über eine Unterstützung freuen.

Mit den besten Grüßen

Michael Strauch

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