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88. Aero-IG im Classic-Car-Lifestyle Magazin eingetragen!                                          31.07.2015

Weiteres siehe auch hier!

 

87. Kfz-Nummer kann mitgenommen werden                                           13.02.2015

Eine echte Neuerung ist die ab Januar 2015 erlaubte Mitnahme der Kfz-Nummer an einen anderen Wohnort. Wer also in Köln wohnt und nach Berlin umzieht, darf künftig sein Nummernschild behalten. In Hessen und Schleswig-Holstein gab es bereits eine solche Regelung, jetzt greift sie im ganzen Bundesgebiet. Die Höhe der Kfz-Versicherung richtet sich allerdings weiterhin nach dem tatsächlichen Wohnort des Fahrzeughalters.

 

86. "80-Jahre JAWA-Auto" Ausstellung im Technischen Museum Prag        04.02.2015
Die Ausstellungsdauer ist vom 03.02.2015 bis 19.04.2015

Hinweis: Der Text wurde von einem Programm übersetzt.

Mit der Marke Jawa ist das öffentliche Bewusstsein mit Motorrädern verbunden. Heute fast vergessen ist die Tatsache, dass zwischen 1934 und 1947 unter dieser Marke auch Autos produziert wurden. Museumsbesucher haben die außergewöhnliche Gelegenheit, sechs Autos in der Verkehrsausstellung zu sehen, die durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Auto Jawa Club entstanden ist.

Bei der Geburt Jawa Auto stand Ing. Frantisek Janecek, bewunderns Selfmademan, der in einer relativ kurzen Zeit von fast nichts gebaut eine bedeutende Industrieunternehmen, offiziell genannt Zbrojovka, Ing. Frantisek Janecek, Praha-Nusle. In seiner Fabrik, die ursprünglich bei der Herstellung von Handgranaten und Maschinengewehren Ziel, im Jahr 1929 ins Leben gerufen, die Lizenzproduktion von deutschen Motorrad Wanderer. Jawa tragen eine Marke, die sich aus den Anfangsbuchstaben der Unternehmen Janecek und Wanderer entstanden. Produktion Lizenzgebühren Motorräder Motorräder wurden bald eigene Konstruktion abgelöst und während der dreißiger Marke Jawa allmählich auf dem heimischen Motorradmarkt erworben einen großen Anteil.

Durch den Erfolg seiner Motorräder Ing gefördert. Frantisek Janecek beschlossen, die Produktion Programm sowie Personenkraftwagen zu erweitern. Im Frühjahr 1934 startete das Auto Jawa 700, die eine Lizenz Kopie eines kleinen deutschen Auto DKW Meisterklasse mit Zweizylinder-Zweitakt-Motor und Frontantrieb. Bis 1937 wurden diese Autos mehr als tausend Stück produziert. Prag Ihr Unternehmen Ing. Janecek nach und nach erweitert, sowie die neu errichtete Anlagen in der nächsten Zukunft Sázavou und auch in Kvasiny, wo sie eine Karosserie aus. In der Wirtschaft, er stark von seinem Sohn und Begleiter Ing geholfen. František Karel Janecek.

Im Herbst 1937 wurde ein neues Auto Jawa Minor, wieder ein kleiner Pkw mit Zweizylinder-Zweitaktmotor und Frontantrieb gestartet. Diesmal aber war es ein individuelles Design, das vor allem Designer-Ing beigetragen. Rudolf Vykoukal ein Bodybuilder Zdeněk Kejval. Jawa Minor war ein sehr erfolgreiches Auto, mit dem Krieg Pause wurde 1947 in insgesamt rund zweieinhalb tausend gemacht. Aussichtsreiche Geschichte Qualität kleine billige Autos Jawa leider endete Nachkriegs wirtschaftlichen und politischen Entwicklung der Tschechoslowakei verstaatlicht und der Übergang zu einer Richtlinie durch die staatlich kontrollierten Planwirtschaft. Nach 1947 wird die Geschichte der Marke Jawa verbunden nur mit der Produktion von Motorrädern.

Jawa 700 Autos werden auf der Technischen Nationalmuseums geöffnet čtyřsedadlovým vertreten polokabrioletem 1935 und geschlossen čtyřsedadlovým Tudor aus dem Jahr 1936. Das Auto Jawa Minor Besucher der Ausstellung wird in drei Karosserieversionen zu präsentieren, als geschlossene Viersitzer tudor 1938 als offener zweisitziger Roadster im selben Jahr als viersitzige Cabriolet aus dem Jahr 1939. Diese werden von Serienautos Jawa 750 Sport-Coupé, 1935 in drei Stücke für das Rennen 1000 Meilen Tschechoslowakei gebaut ergänzt werden.

Mehr siehe hier: http://www.ntm.cz/aktualita/3-2-19-4-2014-automobily-jawa 

http://www.prazskypatriot.cz/vystava-automobilu-jawa-v-narodnim-technickem-muzeu/fotogalerie/ 

http://autokaleidoskop.cz/Historie/Automobily-Jawa-v-technickem-muzeu/ 

 
85. Aero-IG stellt Facebook-Aktivität ein                                 30.01.2015

Wir haben unser Engagement auf acebook eingestellt und den Account geschlossen.

 Grund: Am 30.01.2015 treten neue AGB's in Kraft, denen wir nicht zustimmen können. 
Mit den neuen AGB's stimmt der Facebooknutzer dem unbegrenzten Tracking zu und 
damit einer Überwachung und Auswertung der persönlichen Aktivitäten der Nutzer. 

Diese Handlungsweise des Ausspionierens durch die Facebook-Betreiber ist nicht hinnehmbar und entspricht nicht unserer Haltung und Einstellung.

Im Auftrag der Aero-IG: Michael Strauch, 30.01.2015

 

84. Neues Museum in Vysoke Myto eröffnet                           14.01.2015

Von Familie Cerny aus Vysoke Myto habe ich die Nachricht erhalten, dass das Aero 50 Kabriolett
 - ehemaliger Besitzer war unser Mitglied Walter Lang - im neuen Sodomka-Museum ausgestellt ist.
Jan Cerny ist der Vorsitzende der Freunde der Fahrzeuge mit Sodomka-Karosserie in Vysoke Myto.

Im Jahr 2015 findet das 20. Treffen der Sodomka-Freunde statt. 
Hierbei wird auch das 120. Jubiläum der Firmengründung gefeiert. 

Hier geht es zum Museum: http://www.muzeumkarosarstvi.cz/ 

(Mit dem Cursor (Zeigefinger) auf das Wort "Expozice" im schwarzen Balken halten ohne zu klicken!)

Ansonsten es ist auch interessant mal durchzuklicken und besonders die Fotogalerie zu betrachten!

Viel Spaß beim Betrachten!

Michael

 

83. Unternehmer des Jahres 2014 fährt Aero                          27.11.2014

Unserem Mitglied Erhard Rübsam gratuliere ich recht herzlich im Namen der Aero-IG für diese Auszeichnung und dem damit verbundenen Preis. 

Vielleicht war der Aero 662, den sich Erhard im März 2014 zugelegt hat, auch sein besonderer Glücksbringer für 2014!

Das Foto zeigt die gute Verbindung von Erhard Rübsam als "Unternehmer des Jahres" zu seinem Fahrzeug "Aero 662 Roadster". Dies bedeutet somit auch eine besondere Hervorhebung unseres Hobbys mit der Marke "Aero". 

Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg als Unternehmer und viel Freude mit deinem Aero 662.

Michael Strauch

 

82. Heidenau-Reifen für Aero 30                     03.03.2014

 
81. Schweiz mit Lichtpflicht nicht nur für Oldtimer ab 2014                      06.11.2013

Auch die Schweiz führt die allgemeine Lichtpflicht für Autofahrer ein. Ab Anfang 2014 sind Autos im Straßenverkehr ohne Licht nicht mehr geduldet.

Jetzt müssen auch Autofahrer in der Schweiz ab 1. Januar 2014 das Licht Tag und Nacht einschalten. Zulässig sind Tagfahrleuchten in Halogen oder LED-Technik und das Abblendlicht. Letzteres dürfte die einzige Technik für Oldtimer sein, denn wer will sein originales Sammlerstück mit LED-Leuchten verschandeln. Bei der Neuregelung von Oldtimer-Fahrzeugen mit Erstzulassung vor dem 1. Januar 1970 sind von dieser Regelung ausgenommen.

Ziel der Neuregelung ist es, die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit weiter zu erhöhen. Natürlich wird es bei Nichteinschalten des Tagfahrlicht bei einer Verkehrskontrolle ein Bußgeld von 40 Schweizer Franken, ungefähr 33 Euro zahlen müssen.


LED-Tagesfahrlicht (12V!)  - eigentlich recht unauffällig wenn ausgeschaltet (kann auch schnell abgenommen werden)

 
80. Sachsen Classic 2013:                                                  17.09.2013
      Horchs, Honeckers Limousine und ein großes Hallo

        

© Auto-Medienportal.Net/Volkswagen

Wenn der Staatsratsvorsitzende der DDR das noch erlebt hätte: Erich Honeckers Staatskarosse, ein in Schweden verlängerter 1984er Citroen CX Prestige, stilecht begleitet von einem Lada 2101 „Volkspolizei“, als Fahrzeuge einer Oldtimer-Gleichmäßigkeitsfahrt zwischen Zwickau und Chemnitz. Zwischen dem 22. und dem 24. August sorgten über 180 Oldtimer für ein verändertes Straßenbild in Sachsen.

Eine in der DDR undenkbare Markenvielfalt von 53 verschiedenen Herstellern aus den vergangenen neun Jahrzehnten lockte die Menschen an die Straßenränder und auf die Marktplätze des Vogtlandes und des Erzgebirges. Nie zuvor waren es derartig viele. Entlang der insgesamt 610 Kilometern Fahrstrecke der Sachsen Classic 2013 wurden Mittagspausen verlängert, Fußballtrainings abgebrochen und die Gartenarbeit auf Sonntag verschoben, um die Rallyepiloten und ihre navigierenden Beifahrer mit großem Hallo zu begrüßen – an der Straße oder am Gartenzaun, aber auch bestens ausgerüstet mit Fernglas, Kamera, Essen, kühlen Getränken und bequemen Stühlen.

Offenbar ist man sich hier noch bewusst, in einer der Wiegen der deutschen Automobilproduktion zu leben. Zwickau und Chemnitz stehen wie keine anderen Städte für die großen Vier: Audi, Horch, Wanderer und DKW bildeten hier die berühmte Auto-Union. Und aus der Not der 1920er Jahre heraus entstanden kurze Zeit später die Legenden der Rennstrecken. Da wundert es nicht, dass Audi einige Schätze in Sachsen starten ließ. Allen voran einen Wanderer Stromlinien Spezial aus dem Jahre 1938, pilotiert vom neuen Entwicklungschef Audis, Ulrich Hackenberg.

Und wie die Tochter, so die (Konzern-)Mutter: Volkswagen brachte aus eigenen Sammlungen zahlreiche rollende Raritäten mit nach Sachsen. Wegweisend dabei ein 1978er Golf I mit 50 PS. Von diesem Modell gelangten 10 000 Exemplare „nach drüben“ und wurden als „DDR-Golf“ östlich des Eisernen Vorhangs zu begehrten Traumwagen.

Etwas sportlicher und frei von jeglicher Ostalgie war der Mann unterwegs, der Volkswagen endgültig nach Sachsen brachte: Carl H. Hahn, langjähriger Vorstandsvorsitzender des Wolfsburger Konzerns ließ es sich nicht nehmen, einen VW-Porsche 914 aus dem Jahre 1974 mit 129 PS durch die Landschaften seiner Kindheit und Jugend zu steuern. Bei allen Pausen und Zieleinfahrten dicht umringt von „seinen“ Sachsen. War es doch der Chemnitzer Hahn, der nach der Wende mit dafür gesorgt hat, dass in Zwickau Volkswagen, wie zur Zeit der Golf sieben Variant, vom Band rollen und in seiner Heimatstadt täglich über 3000 Motoren gefertigt werden. Zusammen mit der Produktion des Phaeton in Dresden und dem Porschewerk in Leipzig ist es allen voran den Wolfsburger Konzernlenkern zu verdanken, dass die automobile Tradition in Sachsen eine Zukunft hat.

„Diese Veranstaltung ist ein Triumph für die Sachsen, aufgrund dessen, was hier in den letzten über 20 Jahren geleistet worden ist“, fasst Hahn seine Eindrücke zusammen. „Blühende Landschaften wurden geschaffen, nur feiern wir sie nicht, beziehungsweise trotz aller vorhandenen Schwierigkeiten zu wenig,“ Das war zumindest an diesem August-Wochenende anders. Hubert Waltl, Markenvorstand Volkswagen PKW für den Bereich Produktion und Logistik, schwärmt: „Ich kenne keine andere Rallye, bei der derartig viele Menschen begeistert am Straßenrand stehen.“ Und der neue Entwicklungschef der Wolfsburger, Heinz-Jakob Neußer, der zum ersten Mal an einer derartigen Rallye teilgenommen hat, verweist auf die „fantastisch gepflegten Fahrzeuge und die wunderschöne Landschaft“ und verspricht: „Ich komme wieder“.

Das dürfte auch für die Gesamtsieger der Veranstaltung gelten: Michael Schweitzer und Michael Gebhardt bestritten die Sachsen Classic 2013 erfolgreich in einem Volvo P 1800 ES aus dem Jahre 1973. Das hätte vermutlich sogar Erich Honecker erfreut. Wenn „uns Erich“ sich nicht in einem Citroen durch die DDR chauffieren ließ, griff er gerne zu einem Schweden – einem Volvo. (ampnet/AV)

 
79. "Forest Punk"                                                                      17.09.2013

Siehe hier einige Bilder    www.youtube.com/watch?v=Cj77vO1BSwo 

 
78. "Flagge zeigen" und "Lange Nacht der Museen"         04.09.2012

München und die Initiative Kulturgut Mobilität heißen Sie herzlich willkommen!

Das historische Fahrzeug immer wieder neu als Kulturgut zu thematisieren hat sich die Initiative Kulturgut Mobilität e.V. zur Aufgabe gemacht. Ziel soll es sein, die in Deutschland von vielen Liebhabern gepflegten und restaurierten zwei- und vierrädrigen Oldtimer als Kulturgut zu schützen. Selbst der Deutsche Bundestag hat sich dieses Themas angenommen und den Parlamentskreis „Automobiles Kulturgut“ ins Leben gerufen, dem die Initiative Kulturgut Mobilität angehört.

Der Interessierte möchte mobiles Kulturgut – also Oldtimer – weniger als statische Aufreihung historischer Fahrzeuge in Museen erleben, sondern als das mehrdimensionale Gut, als das es gebaut wurde. Fahrzeuge wollen in Bewegung erlebt werden. Mobiles Kulturgut kann man hören, riechen und erfahren.

Die Aktion „Flagge zeigen im Rahmen des Tags des offenen Denkmals findet 2012 zum nunmehr siebten Male statt. Ihren Ursprung hat sie im thüringischen Mühlhausen, als 2006 zwei Teilstücke der Deutschen Fachwerkstraße eröffnet wurden und die Initiative Kulturgut Mobilität die Oldtimerfahrer aufrief, diese beiden Strecken am Tag des offenen Denkmals zahlreich mit Ziel Mühlhausen zu befahren. Danach war die Initiative, immer am zweiten Septembersonntag, noch in Büdingen, Bietigheim-Bissingen, Duderstadt, Wolfenbüttel und Schorndorf zu Gast.

Am 09. September 2012 lädt Sie die Initiative Kulturgut Mobilität erneut zur Aktion „Flagge zeigen“ ein. In diesem Jahr machen wir in München Station. Kommen Sie mit uns auf eine Reise in die Vergangenheit und lassen Sie sich von den mobilen Zeitzeugen der Vergangenheit verzaubern. Das diesjährige Motto der Veranstaltung, welche von 11 - 16 Uhr am Verkehrszentrum des Deutschen Museums, Am Bavariapark 5,  80339 München stattfindet, lautet „Alternative Antriebe“, die in einer Sonderausstellung gezeigt werden. Die Teilnahme ist kostenfrei - wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Während der Kultur-Veranstaltung „Lange Nacht der Museen“ in München wird es zum 4. Mal das „Rollende Museum München“ geben. 80 ausgewählte Oldtimer nehmen in dieser Kultur-Nacht am 20. Oktober 2012 Gäste mit auf Zeitreise.

Das "Rollende Museum München" ist eine kostenlose Mitfahrgelegenheit im Rahmen der "Langen Nacht der Museen" zwischen dem größten technischen Museum der Welt, dem Deutschen Museum, und dem Verkehrsmuseum an der Theresienhöhe.

"Wir erreichen auf diese Weise viele kunst- und kulturinteressierte Menschen, die sich eigentlich zunächst nicht für rollendes Kulturgut interessieren und Oldtimer-Veranstaltungen nicht besuchen", so Organisatorin Désirée Rohrer. "Aber wer einmal mitgefahren ist und die Faszination selbst erlebt hat, versteht worum es geht."

In den vergangenen Jahren waren Edelmarken genauso am Start wie Brot- und Butter-Autos und begeisterten tausende von Zuschauern, die auf diese Weise Oldtimer aller Variationen, jeden Alters und jeder Größe kennenlernten. Getragen wird die Veranstaltung durch das Engagement der einzelnen Oldtimer-Besitzer, die ihr Fahrzeug an diesem Abend an den Start bringen. Auch aus den Automuseen der deutschen Hersteller kam bislang Verstärkung: so waren bereits BMW, Audi und Volkswagen mit ihren Klassik-Abteilungen mit von der Partie. Unterstützt wird das Rollende Museum auch vom TÜV Süd und der Initiative Kulturgut Mobilität e.V.

Das "Rollende Museum" fährt am Samstag, den 20. Oktober von 19 - 24 Uhr und ist Teil der Kultur-Veranstaltung "Lange Nacht der Museen". Bewerbungen für Fahrzeuge, die mindestens 30 Jahre alt sind, ein H- oder 07er-Kennzeichen tragen oder in die Umweltzone fahren dürfen, werden mit Bild angenommen unter Museumsnacht@oldtimer-TV.com

Des weiteren möchten wir noch ganz herzlich als neues Fördermitglied der Initiative Kulturgut Mobilität den Volvo Club Deutschland e.V. begrüßen.

Auch für Bücherwürmer haben wir auf unserer unlängst überarbeiteten Internetpräsenz wieder einiges bereitgestellt. Lesen Sie Rezensionen über Traktoren von John Deere, den unverwüstlichen Unimog oder die zauberhaften Indian-Motorräder. Ganz der Stromlinie hat sich ein neues Werk verschrieben, das an dieser Stelle vorgestellt wird.

Es würde mich sehr freuen, Sie an einem der beiden o.g. Termine begrüßen zu dürfen.

Mit herzlichen Grüßen aus Württemberg

Ihr Mario De Rosa

stellvertretend für den Vorstand der Initiative

 
 
 

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